1. Das Bangkok Syndikat 17


    Datum: 21.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... toben.
    
    „Was zögerst du? Willst du mich noch länger warten lassen? Willst du deine eigenen Peitschen schmecken?"
    
    Augenblicklich befolgte Nori den Befehl des Alten und beeilte sich, aus ihrem Overall zu steigen.Ihre Augen suchten nach dem jungen Deutschen, der die seltsame Szene staunend beobachtete.
    
    „Leg dich aufs Bett!"
    
    Nori kam dem Wunsch ihres Herrn umgehend nach, legte sich auf die Matratze und öffnete ihren Schoß, während Wang seine Hose nach unten zog.
    
    „Das wird uns guttun, kleine Nori. Ganz wie in den guten alten Zeiten, nicht wahr?"
    
    Wang zeigte seiner Untergebenen ein Lächeln, während er sich auf ihren Körper legte und sein erigiertes Glied an die Öffnung ihrer Scheide führte. Nori aber blickte zu ihm auf und sah ihm in die Augen. Er hatte es immer wieder gefordert und sie in der Vergangenheit brutal bestraft, wenn sie sich, egal auf welche Weise, von ihm abzuwenden versucht hatte.
    
    Ebenso hart wie monoton nahm sich der Pate seine Domina. Ihm war es gleichgültig, ob sie Lust und Vergnügen bei diesem Akt empfand. Sie hatte widerspruchslos zu gehorchen und seinen Besitzanspruch ihr gegenüber nicht in Frage zu stellen.
    
    „Ich will jetzt kommen! du weißt, was du zu tun hast."
    
    Nori nickte, wartete, bis Wang sich aus ihrer Scheide zurückgezogen hatte, erhob sich und wandte sich dann dem Schoß ihres Paten zu. Ihr Kopf neigte sich zu seinem Schritt, ihre rechte Hand griff nach seinem Penis, dann hatte sie das mittelgroße Glied auch schon in ihrem Mund ...
    ... aufgenommen. Es brauchte keine weitere Stimulation, praktisch augenblicklich spritzte das kalte Sperma in ihren Mund.
    
    Ein altes Muster erwachte in ihrem Kopf. Ihr Verstand zog sich zurück, ihre Gedanken ebenso. Beinahe automatisch schluckte sie das ekelige Ejakulat des Paten und leckte sich noch einmal über ihre Lippen, so, als ob sie es mit Genuss getan hatte.
    
    Wang schien zufrieden, machte es sich auf der Matratze bequem und deutete neben sich. Nori schien nichts von all dem, was er sie gelehrt hatte, verlernt zu haben.
    
    „Du fragst dich vermutlich, warum ich hier bin, nicht wahr?"
    
    Nori blickte ängstlich zu dem beinahe doppelt so alten Chinesen hinüber und nickte.
    
    „Jemand versucht mich fertigzumachen. Mich!"
    
    Sie hörte die Verbitterung in seinen Worten, es schien wirklich schlimm um ihn zu stehen. Dennoch fühlte sie keine Genugtuung ob dessen. Allein seine Präsenz unterband dieses Gefühl in ihr wirksam. Zu tief war sie durch sein Auftauchen verunsichert worden, zu sehr wütete die Erinnerung an die alten Qualen in ihrem Kopf.
    
    Wang wandte sich ihr wieder zu und strich über ihre Brüste.
    
    „Du hast gute Arbeit geleistet, Nori. Die beiden werden sicher nicht die letzten sein, die du für mich in die Mangel nehmen wirst. Es herrscht Krieg und ich werde diejenigen vernichten, die gegen mich aufbegehren, du wirst es sehen."
    
    Nori versuchte ihre Gedanken zu ordnen und sich wieder auf ihr Ziel zu besinnen. Dieser Mann neben ihr musste endlich vernichtet werden. So ...
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