-
Das Bangkok Syndikat 17
Datum: 21.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... auszuschalten? War er vielleicht sogar schon tot oder im Gefängnis? Wang? Der Mann, der sie über ein Jahrzehnt lang so nachhaltig geprägt hatte? Nori drückte ihren Körper eng an den ihres Sklaven. Sie konnte und wollte nicht mehr auf dessen Nähe verzichten. Oft hatte sie darüber nachgedacht, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie an jenem Abend, als sie den Jungen kennengelernt hatte, eine andere gewesen wäre. War sie wirklich ein Monster? Hatte Wang sie nicht auch irgendwo stark gemacht? Egal. Sie musste bereit sein für jenen Moment, wann der Pate seine Macht über sie verloren haben würde. Der gequälte Gesichtsausdruck des jungen Deutschen riss die Domina aus ihren Gedanken. „Was ist los?" „Ich muss ganz dringend auf die Toilette, Nori." Für einen kurzen Augenblick zeigte das Gesicht der Domina weiche Züge. Sie hatte schon befürchtet, ihr Sklave könnte womöglich nicht mehr in der Lage sein, einen normalen Dialog zu führen. „Du darfst gehen. Aber beeile dich! Ich muss nämlich auch." Christian stand auf und verbarg sein Gesicht vor ihr. Haderte er etwa mit diesem Dienst? Wieder flackerte nahezu unbändiger Zorn in ihr auf, während ihr rastloser Verstand nach Zeichen seines Widerstands suchte. Die Sache mit Wang half ihr, sich zu beherrschen und nicht näher bei Christian nachzuhaken. Auf jeden Fall würde der Tag heute besonders werden, das hatte sie im Gefühl. Sie spürte die bevorstehende Veränderung, ohne damit eine Befürchtungen oder negative Gefühle zu ...
... verbinden. Als Christian zum Bett zurückkehrte, zeigte sie neben sich auf die Matratze und wartete ungeduldig, bis er sich auf den Rücken gelegt hatte. Wie selbstverständlich stieg sie auf sein Gesicht, presste ihren Schoß auf sein Gesicht und ließ ihren Urin ungehemmt in seinen geöffneten Mund spritzen. Der Junge hatte gelernt, ihn schnell aufzunehmen, ohne sich daran zu verschlucken. Nori stöhnte zufrieden, als er begann, die letzten Urintropfen aus ihrer Spalte zu lecken. „Mach weiter! Ich will dich!" Christians Zunge fuhr zwischen ihren Schamlippen entlang und drängte in ihre Vagina. Nori schloss die Augen, während sie den intensiven Reiz seiner Stimulationen genoss. Wohin würde sie mit ihm gehen? Vielleicht konnte sie ja doch in Thailand bleiben? Sie musste diesen Gedanken verwerfen. Wang war nicht nur der Mann, der sie geschändet, gequält und ausgebeutet hatte. Er hatte ihr auch Schutz geboten und ohne diesen würde sie sich ernsthaft sorgen müssen, für ihre Gräueltaten an den Opfern der Mafia zur Rechenschaft gezogen zu werden. Nori verstörte dieser Gedanke. Sie spürte aufkommende Angst, die sie unbedingt verdrängen musste. So stieg sie vom nassen Gesicht ihres Sklaven und rutschte auf seinen Schoß. Christians Glied war schon steif und so brauchte sie es nur noch tief in ihrer Spalte verschwinden zu lassen. Die Domina ließ sich Zeit, wollte ihren Kopf mithilfe des intensiven Lustgefühls freibekommen. In langsamem Takt hob und senkte sie ihren Körper und ...