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Das Bangkok Syndikat 17
Datum: 21.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... versuchte sich auf das ungemein erregende Gefühl zu konzentrieren, welches das Glied ihres Sklaven in ihrem Unterleib entfachte. „Du sagst mir, wenn du kommst!" Christian nickte heftig. „Ja, Nori!" Nach etwa einer Viertelstunde beschleunigte sich Christians Atem zusehends. Ruckartig hob er seinen Kopf, hechelnd öffneten sich seine Lippen. „Jetzt, Nori." Die Domina stoppte ihre Bewegungen augenblicklich. Auch sie stand kurz vor ihrem Höhepunkt. Sollte sie ihm das Finale gönnen? Sie blickte auf ihn hinab und lächelte. Vielleicht müsste sie ihm als anständige Frau dieses Vergnügen künftig öfters gönnen? Dieser Gedanke schien sie zu amüsieren. Langsam nahm sie ihre Bewegungen wieder auf. „Noch fünf Minuten, dann bin ich soweit." Christian stöhnte. Er wusste nicht, ob er sich noch so lange beherrschen können würde. Aufkeimende Angst ließ seinen Atem weiter beschleunigen, in seiner Erinnerung tauchte die in schwarzes Leder gekleidete Domina auf, die ihn stundenlang gequält und gefoltert hatte, wenn sie ihn für seine Fehler bestrafte. Erleichtert spürte er, dass ihr Geschlecht sich verengte. Mit einem tiefen Stoßseufzer sackte die Domina über ihm zusammen. Christian war es nun gleichgültig, ob er kommen durfte oder nicht. Sie hatte von ihm bekommen, was sie sich gewünscht hatte, und damit keinen Grund, ihm wehzutun. Nori verlor indessen sich in ihrem Orgasmus, blieb auf ihm liegen und genoss das intensive Gefühl, das langsam in ihr ausklang. ...
... Christians Glied war noch in ihrem Leib, sollte sie ihn ebenfalls kommen lassen? Es fühlte sich nicht richtig an. Wenn sie zu nachsichtig mit ihm wurde, würde er vielleicht seinen Respekt vor ihr verlieren. Sie zögerte, dann stieg sie von seinem Schoß. Das Gesicht des jungen Mannes blieb ausdruckslos. Wahrscheinlich hatte er ohnehin damit gerechnet, dass er leer ausgehen würde. Kurz zögerte sie noch, dann griff sie entschlossen nach seinem Glied. Rhythmisch und ohne Gefühl wichste sie seinen steifen Penis, während ihre linke Hand beiläufig nach dem Mobiltelefon griff. Christian stöhnte und atmete heftig, nur noch wenige Bewegungen, dann würde er seinen Höhepunkt erleben. Nori blickte auf das Display ihres Smartphones. Zwei Kunden ersuchten sie um Termine, Doktor Katanaa bat um Rückruf. Was konnte er von ihr wollen? „Mach meine Hand sauber!" Nori spürte Christians Sperma an der Rückseite ihrer Hand herunterlaufen. Dann spürte sie auch schon seine Zunge, die die Spuren seiner Lust vorsichtig von ihrer Haut entfernte, stets darauf bedacht, sie durch nichts zu provozieren. Die Domina zeigte sich mit der Dienstleistung ihres Sklaven zufrieden, wählte die Nummer des Rechtsanwalts und hob ihr Handy ans Ohr. „Was willst du?!?" Mit durchgängig jammerndem Unterton erzählte Doktor Katanaa seiner Domina die Neuigkeiten im Entführungsfall der drei Deutschen. Während die kaltherzige Thailänderin den Ausführungen des Rechtsanwalts schweigend lauschte, beschlich sie ein dumpfes ...