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Das Bangkok Syndikat 14
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... auf. Immer noch vor der Domina auf dem Boden kauernd, zog er sein Jackett aus, dann Hemd und Hose. Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis er nackt vor ihr kniete. „Komm hinterher gekrochen! Deine Herrin hat dir eine üble Zukunft prophezeit, sollte sie vor dir unten sein." „Bitte! Lasst mich gehen! Es ist wichtig, dass ich sie so schnell wie möglich sprechen kann. Glauben Sie mir doch!" Die blonde Domina trat ihm in die rechte Seite, rammte ihm ihren Stiefelabsatz in die linke Po-Backe und ließ noch einmal den Span ihres linken Fußes in seine Hoden krachen. Der Anwalt kreischte auf, blieb vor Schmerzen wimmernd und stöhnend vor ihr auf dem Boden liegen. „Tut mir leid. Aber du warst mir gegenüber vorhin nicht gerade freundlich und respektvoll, und da du ein Sklave von Nori bist, wird sie mir diese kleine Freude und Genugtuung sicherlich gönnen." Sie lachte gehässig und voller Schadenfreude. „Und lass dir Zeit, wir wollen deine Herrin doch warten lassen." Doktor Katanaa resignierte, er konnte sich vor Schmerzen kaum noch bewegen. Langsam schritt ihm Noris Kollegin voraus, provozierend langsam, mit kleinen Schritten. Der Rechtsanwalt wusste, wer dafür zu büßen hatte, wenn sie zu spät kommen würden. Wieder hörte er ihr gehässiges Lachen, dann ließ sie ihn überholen, um ihn mit weiteren Tritten zu traktieren. Doktor Katanaa zahlte üblicherweise für derartige Spiele, doch jetzt war der denkbar ungünstigste Zeitpunkt, um seine Neigung auszuleben. Er ...
... hoffte, Mistress Nori die aufziehende Gefahr begreiflich machen zu können, bevor auch sie ihn in die Rolle des masochistischen Sklaven zwang. „Hey! Was ist der Grund für deine Eile? Ich habe dir doch gesagt, dass du langsam machen sollst." Die blonde Domina schlug mit ihrer flachen rechten Hand auf seinen Arsch, lachte und stellte sich ihm in den Weg. Doktor Katanaa stöhnte. Je mehr er sich zu beeilen bemühte, umso eindringlicher hinderte ihn diese Teufelin am Fortkommen. „Warte gefälligst! Ich bin schon ganz außer Atem. Beweg dich nicht!" Die Frau setzte sich auf seinen Rücken. Sie war schwerer, als sie aussah. Sein Rücken schmerzte, die Rippen und Hoden sowieso. Er hörte ein Feuerzeug klicken, dann den tiefen Atemzug, mit dem sie den Rauch einer Zigarette inhalierte. Mistress Nori würde ihn fertigmachen, so wie beim letzten Mal. 43. Vierundzwanzigster Tag, mittags, Bangkok Dr. Katanaa hatte in den vergangenen Jahren schon unvorstellbare Schmerzen und unsägliches Leid durch Mistress Noris Hände zu ertragen gehabt, doch so wie am heutigen Morgen hatte er sie noch nie erlebt. Zur Enttäuschung ihrer Kollegin hatte sie auf eine Abstrafung verzichtet und dem Anwalt befohlen, ihr auf den Knien Bericht zu erstatten. Zum ersten Mal hatte er bei dieser Frau so etwas wie Sorge in ihren Gesichtszügen gelesen, vergeblich hatte sie sich bemüht, sich beherrscht und kontrolliert zu zeigen. Auch sie schien das Unheil gespürt zu haben, das sich über ihren Köpfen ...