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Das Bangkok Syndikat 14
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... Anordnung dadurch zusätzlich Gewicht. Long schrie wie am Spieß, befolgte schließlich aber ihren Wunsch. Seine Zungenspitze fuhr in die Röhre, dann fixierte sie das Gebilde auch schon mit Riemen an seinem Hinterkopf. Damit nicht genug, verfügte das schwere, schwarze Unding zudem noch über zwei dünnere Schläuche, die ihm seitens der Domina nun in die Nasenlöcher eingeführt wurden. Neuerlich versuchte er, Widerstand zu leisten, doch die Domina drückte ihren Handballen erneut auf die blutige Knolle in seiner Gesichtsmitte, bis er sie endlich gewähren ließ. Er spürte das Reiben an seinen Nasenwänden, nieste, versuchte krampfhaft, ein tieferes Eindringen zu verhindern. Doch einer der beiden Sklaven packte ihn an seinen Kopf und zwang ihn, die unangenehme Prozedur über sich ergehen zu lassen. Mit den eingeführten Schläuchen hatte Long sichtlich Mühe, Luft zu bekommen. Jeder einzelne Atemzug wurde zur Qual, es schien ihm unwahrscheinlich, dass er sich an dieses widerliche Gefühl in seiner Nase und im Hals gewöhnen können würde. Erst als ihn Atemnot ereilte, zwang er sich, erneut Luft zu holen. Unverdrossen stülpte ihm die Domina den Rest dieses martialischen Gebildes über den Kopf. Ein unangenehm starker Druck begann auf seinen Augen zu lasten, dann wurde etwas in seine Gehörgänge eingeführt. Long war verzweifelt. Was hatte diese Hexe nur mit ihm vor? Was wollte sie ihm noch alles antun? Noch war sie nicht fertig, fummelte an seinem Hinterkopf herum und verschloss die Maske ...
... nun endgültig mit einem Reißverschluss. Dann verengte sie das Gebilde, indem sie fest an den Gurten zog, bis Longs Gesicht regelrecht gequetscht wurde. Ein ständiger, belastender Schmerz breitete sich in seinem Gesicht aus, der zwar ertragbar, aber kaum zu ignorieren sein würde. Sah so seine Zukunft aus? Wie aus einem undurchdringlichen Nebel hörte Long die Stimmen seiner Peiniger, dann fühlte er eine beklemmende Enge an seinem Hals. Nur wenige Augenblicke später war er zu keiner Bewegung mehr fähig. Als ihm die Luft neuerlich knapp wurde, zwang er sich, durch die Nase zu atmen. Nori zog ihm unterdessen etwas über die Beine, dann über seinen Oberkörper, fummelte an seinem Schritt herum. Irgendetwas stieß gegen seinen Anus, Long keuchte in sein seltsames Mundstück hinein, ohne dass dabei ein Laut hörbar wurde. Routiniert hatte die Domina den Widerstand seines Schließmuskels überwunden, stülpte ihm nun auch etwas über seinen Penis, intensivierte sein Leid, indem sie ihm etwas in seine Harnröhre einführte. Schließlich wurde ihm eine Art zweite Haut angelegt, die fest mit der Maske verbunden war. „Du hörst mich?" Long weinte, dieser anhaltende Schmerz, vor allem im Gesicht, quälte ihn immer intensiver. Das Luftholen wurde mehr und mehr zur Qual, der Druck auf seinen Augen abwechselnd stärker und schwächer. Auch seine regungslos in der Röhre verharrende Zunge verstärkte sein Leid von Minute zu Minute. „Atme tief ein und aus, wenn du mich hörst." Immer noch zeigte Wangs ...