1. Das Bangkok Syndikat 16


    Datum: 26.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... unsicher folgte. Nori schenkte ihr keinerlei Beachtung, trieb stattdessen t die Sklaven mit Schlägen und Stößen zur Eile an.
    
    Alain erstickte beinahe an seiner panischen Angst, während sein Pulsschlag raste. Mit Übelkeit kämpfend zog sich sein Magen in banger Vorahnung zusammen. Was hatte sie nur gemeint mit hübsch machen?
    
    Nach etwa zwei Minuten hielt die Gruppe vor der Doppelflügeltür jenes weitflächigen Untersuchungssaals, in dem die drei jungen Deutschen vor mehr als drei Wochen von diesem seltsamen Chinesen untersucht worden waren. Kaum hatte die Domina die Tür aufgeschlossen, als Alain auch schon Tom entdeckte, der, mitten im Raum stehend, an einem seltsamen Gegenstand in seinem Mund würgte, der diesen vollkommen auszufüllen schien und die Kiefer weit auseinander drückte. Dieses Teil war wiederum an einer massiven Metallstange befestigt, die in den Boden eingelassen war. Toms Hände waren auf den Rücken gebunden, während seine Fußgelenke an Bodenringen festgekettet worden waren. Dicke Tränen liefen über die Wangen des derart Gepeinigten, wiewohl Alain konnte nicht ergründen konnte, ob sie Schmerzen oder der demütigenden Lage geschuldet waren.
    
    „Mach Deinen Mund auf!", die riss die Domina Alain aus seinem Entsetzen.
    
    Verängstigt blickte er die verhasste Teufelin an. Schon spürte er ihre Hand an seinem Hinterkopf und die eindringliche Bewegung, mit der sie ihn in Richtung eines zweiten Gestelles drängte, das jenem von Tom direkt gegenüberstand. Erschrocken sah ...
    ... er einen birnenförmigen Gegenstand vor seinem Gesicht, der ebenfalls an einer massiven Stange befestigt war.
    
    „Nimm ihn in den Mund!"
    
    Alain wusste, dass, zeigte er Widerstand, Nori ihn mit brutalen Mitteln zwingen würde und so versuchte er, dieses komische Teil in seinen Mund zu bekommen. Mit einiger Mühe gelang es ihm auch, doch der unangenehme Druck an seinen Zähnen und auf seine Kiefer trieb auch ihm schnell die Tränen in die Augen.
    
    Nori schien zufrieden und begann an der Stange zu schrauben.
    
    Alain aber riss die Augen auf, als sich das Ding in seinem Mund auszudehnen begann. Der Druck zwischen seinen Kiefern entfachte rasch einen intensiven Dauerschmerz, obgleich die Domina die Mundbirne noch nicht wirklich weit geöffnet hatte.
    
    „Was hast du mit ihnen vor, Nori?"
    
    Die Domina grinste Kim boshaft an.
    
    „Habe ich das nicht vorhin schon gesagt? Was ist los mit dir? Hübsch werden sie gemacht. Du weißt doch, wie ordentliche Sklaven auszusehen haben."
    
    Nori schien guter Laune zu sein, umrundete ihre beiden Opfer mehrere Male, betrachtete ihre Körper eingehend und hielt schließlich einige Grafiken hoch, um sie sich anzusehen.
    
    Einige Minuten später erklangen Stimmen im Gang, dann betrat Jasmin in Begleitung von zwei seltsam tätowierten Typen den Raum. Die beiden Männer trugen große Taschen und schienen nicht weiter über den seltsamen Anblick, den die beiden Deutschen boten, erstaunt zu sein. Der eine wies europäische Gesichtszüge auf, der andere schien aus dem ...
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