1. Das Bangkok Syndikat 16


    Datum: 26.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... kauernde Haltung, die ihm zumindest ein gewisses Maß an Erleichterung verschaffte.
    
    Nori ließ ihn gewähren, schenkte ihm etwas Zeit, sich von ihrer Folterung zu erholen. Sie blickte ohne jegliches Mitleid auf ihn hinab. Für sie war es normal, dass sie ihm ihren Willen auferlegte und ihn strafte, wenn er nicht bereit war, sich diesem widerstandslos zu beugen. Sie kannte die Schmerzen, die er litt, kannte die Ohnmacht, die Verzweiflung und empfand vielleicht gerade deshalb kein Mitleid für ihn. Sie wollte seinen Gehorsam, hörig sollte er ihr sein, so wie Wang es damals von ihr gefordert hatte. Er sollte nichts an ihrem Herrschaftsanspruch über ihn in Frage stellen und akzeptieren lernen, dass sie der einzig noch verbliebene und relevante Mensch in seinem Leben war.
    
    Hatte sie ihm genug Zeit gelassen? Sie griff nach der mehrschwänzigen Knotenpeitsche neben sich und ließ deren Riemen durch die ihre linke Handfläche laufen. Dann erhob sie sich, stellte sich über ihn und begann ihn auszupeitschen.
    
    Christian schrie, heulte und kreischte seinen Schmerz in ohrenbetäubender Lautstärke in den Raum, während er sich vor ihren Füßen hin und her warf. Es schien eine Kralle an seinen Körper zu reißen, immer und immer wieder, bestrebt, ihm das Fleisch von den Knochen zu reißen. Wann hörte das endlich auf? Warum tat sie das nur? Noch einmal bissen die Riemen brutal in seinen linken Oberarm, dann hielt sie inne. Wieder spürte er eine ihrer Hände in seinem Gesicht, die sich unter sein ...
    ... Kinn schob und es langsam anhob.
    
    „Leg dich aufs Bett!"
    
    Sie nickte ihm zu, beinahe glaubte er, einen Anflug von Milde in ihren Gesichtszügen zu finden. Laut vor sich hin wimmernd, gefangen in unsagbarem Leib raffte er sich auf und zog sich mühsam auf die Matratze des Bettes.
    
    Jede Berührung an seiner Haut, selbst die des weichen Stoffes des Bettlakens entfachte seine Qualen aufs Neue. Vorsichtig drehte er sich auf den Rücken und legte sich zurecht. Nori nickte, begann ihn wieder zu streicheln, während er sich zu entspannen versuchte.
    
    Angsterfüllt sah er zu ihr auf, beobachtete jede ihrer Bewegung mit Argwohn. Sofort hyperventilierte er wieder, als sie sich erhob und zum Schrank ging, der die schrecklichen Werkzeuge beherbergte, mit denen sie ihn zu peinigen pflegte.
    
    Beinahe erleichtert sah er sie mit Karabinerhaken zum Bett zurückkommen, mit denen sie ihn umgehend an Hand- und Fußknöcheln am Bettgestell fixierte.
    
    Vielleicht ließ sie ihn jetzt endlich schlafen und zur Ruhe kommen? Nori aber wandte sich wieder diesem furchtbaren Schrank zu, dem sie nun einen seltsamen Kolben entnahm. Sie registrierte seinen besorgten Blick, durfte darauf jedoch keine Rücksicht nehmen. Er sollte endlich einsehen, dass er keine Milde von ihr erwarten durfte, solange er weiterhin an seiner Vergangenheit festhielt.
    
    Sie bemerkte seinen beschleunigten Atem, als sie ihm einen engen Penisring an seinem Glied nach unten streifte, bis dieser eng um dessen Wurzel anlag. Dann stülpte sie ...
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