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Das Bangkok Syndikat 16
Datum: 26.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... ihm den Kolben über, griff nach einem seltsamen Pumpengriff und begann diesen schnell und rücksichtslos zu betätigen. Christians fühlte sein Glied hart werden, spürte einen zusätzlichen, verhaltenen Schmerz, als sie den Kolben wieder mit Luft füllte und ihn dann vom Penis herunterzog. Rasch öffnete die Domina den Reißverschluss in ihrem Schritt, schob sich auf seinen Körper, richtete den Schwanz auf ihre feucht gewordene Scheide aus und ließ ihn in ihren Schoß hineingleiten. Wie lange war es nun schon her, dass er sich an einem positiven Gefühl hatte erfreuen dürfen? Er hörte Noris Schamlippen an seinem Glied schmatzen, fühlte diese fantastische Enge ihres Unterleibs, aber auch die teils so heftigen Schmerzen auf seinem Rücken und dem zerschlagenen Becken, die durch den Druck und die Reibung ihres Körpers wieder aufflammten. Die Domina bewegte sich schnell und in weit ausholenden Bewegungen. Sie wusste genau, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er in ihr kommen würde und stieg schließlich von ihm herunter, als sie fühlte, wie sein Glied in ihr zu erschlaffen begann. Seine Nähe hatte ihr gutgetan, sie versöhnlich gestimmt, doch noch hatte sie nicht genug, wollte mehr von ihm, viel mehr. Wieder griff sie nach dem Kolben und pumpte Christians Blut in seinen mittlerweile blutroten Schwanz. Der Junge stöhnte, das Gefühl war längst nicht mehr nur angenehm für ihn. Schon spürte er wieder die Schwere ihres Körpers, dann den leichten Druck ihrer Scham an seiner ...
... Schwanzspitze. Mit ekstatischen Bewegungen ihres Leibes fickte sie sich mit seinem Glied und näherte sich unaufhaltsam ihrem Höhepunkt. „Bitte, Nori!" Nori sah fragend auf ihn hinunter, als sie den Kolben zum fünften Mal über seinen wunden Schwanz schob. Sie war gerade gekommen, hatte ihren Orgasmus direkt in sein Ohr geschrien, dennoch fehlte das finale Zeichen, mit dem sie den Akt enden lassen wollte. Christian sollte sehen, dass sie ihn benutzte, wie sie wollte, sollte begreifen, dass sie kein Interesse daran hatte, wie es ihm dabei ging. Wieder war sein Schwanz steif geworden, gequält blickte der Junge zu seiner Peinigerin auf. Sein Glied schmerzte entsetzlich und genau das bereitete ihr Genugtuung. Wenn er nur den Hauch einer Ahnung hätte, wie sehr er sie gestern enttäuscht hatte. Vorsichtig erhob sich Nori aus dem Bett, stellte sich zwischen seine Beine und stützte sich mit den Händen an der hinter Christians Kopf befindlichen Wand ab. Dann hob sich ihr rechter Fuß bedrohlich langsam über Christians steifem Glied, hielt inne und schnellte dann mit dem Spann in seine Hoden. Christian schrie und heulte, als Nori ihn immer wieder in seine Weichteile trat, so lange, bis Glied und Hoden ihres Sklaven schlaff, verschrumpelt und klein zwischen seinen Schenkel lagen und eine einzige Quelle unsäglichen Schmerzes darstellten. „Schlaf jetzt! Wir machen heute Abend weiter." Ihre rechte Hand streichelte zum Abschied noch einmal durch sein Gesicht, dann stieg sie ...