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Wiener Glut, tut gut. 02
Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... spürte ich das Zittern in meinen Beinen und das Ziehen im Unterleib. Ich bückte mich nach vorn, um die Spannung zu erhöhen. Mein Orgasmus kam schnell und heftig. Endlich Erlösung und Harald beschenkte mich noch mit dem Inhalt seiner Eier. Erlöst rutschte ich von ihm runter, lutschte ihm noch meinen Schleim und sein Saft von seinem sich langsam erschlaffenden Penis. Irene jubelte immer noch in schrillen Tönen, verlangte nach härter und tiefer. Erwin grunzte wie ein Schwein: so Hascherl, so hat di noch kaner angestöpselt, du Fitscherl, du ausgeschampte Hur, zuck a bisserl mit deinem Löcherl, machs, gib dir Müh, wull dich ja noch später an die Striezzis verleihen. Erwin bekam einen roten Kopf. Irene keuchte, er solle sie all seinen Freuden vorführen. So ist recht, er zog sich raus und ich konnte ihr verzweifelnd, schnappendes und bettelendes Loch sehen. Geil! Wollte ich nachher auch. Harald hing im Klebeband, sein Kopf hing auf seiner Schulter und weinte leise vor sich hin. Aus Mitleid schnitt ich die Klebebänder auf. Mit einem Ruck stand er auf stolperte mit in den Kniekehlen hängender Hose zur Tür und schlug sie mit einem lauten Knall zu. Vor Überraschung hielt Erwin in seinen Bemühungen inne. Das Burli ist fortgelaufen, erklärte ich ihm. Is scho Recht, er hämmerte seinen Stößel wieder in den Arsch von Irene. Sie jaulte auf. Mit einem Ruck wurde die Küchentür aufgerissen. Harald stand komplett wieder angezogen, den Rucksack geschultert und schrie mit hochrotem ...
... Kopf: Dich Nutte will ich nie mehr wieder sehen, du dreckiges Miststück und ich werde alles deiner Mutter sagen! Mit einem erneuten Knall folg die Tür wieder zu. Irene bleib uns erhalten. Ich konnte aufgeregte Telefonate von mit der Mutter belauschen. Anschneidend wollte die Frau Mama sie in geregelte bürgerliche Verhältnisse zurück beordern. Aber Irene bleib standhaft. Erwins einzige Kommentar zum Neuzugang war, dass jetzt zwei Schlampen zum Stöpseln hätte. Die neue Mieterin bezog dauerhaft das Gästezimmer. Während Irene versuchte ihr Studienplatz von Stuttgart nach Wien zu verlegen traf ich mit meiner neuen Chefin. Uschi Häusl lud zu einem Treffen in ein Kaffeehaus. Bis jetzt hatten wir nur miteinander telefoniert, hätte mich bloß auf die Empfehlung von Hausmann eingestellt, gemeint, dass man bei dem Professor für alle Situationen im Leben eine gute Ausbildung erhalten würde. Hatte ich nicht ganz verstanden. Ich war ein wenig zu früh, bestellte mit schon mal einen Einspänner und ein Stück Torte. Kaum hatte ich das Gewünschte auf dem Tisch, erschien Frau Häusl. Das Kostüm saß stramm um einen molligen Körper, betonte ihren Busen, der in einer leicht aufgeknöpften Bluse steckt. Wo bekommen die Frauen hier alle nur solche Möpse her? Liegt wahrscheinlich an den Mehlspeisen, die sie seit der Kindheit zu essen bekommen. Und bei Irene wohl an den Spätzlen. Ihr blondes Haar trug ist als Hochsteckfrisur und aus blauen Augen schaute sie mich freundlich an. Nachdem wir die ...