Die Schaufensterpuppe Kap. 09
Datum: 25.07.2023,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byHeMaDo
... in einer Seitenstraße abstellte und wir zum Laden gingen. Wir gingen die Einkaufsstraße entlang und so konnte ich sehen, daß Erika, oder 1706, wie sie ja nun genannt wurde, im Schaufenster stand. Das Teil, auf dem sie hockte, machte keinen sehr bequemen Eindruck. Es war ein riesig großer, weißer Plug, der sich in ihre Muschi schob und so wie sie darauf hockte, musste es sehr anstrengend sein, diese Position zu halten, damit sich dieser nicht noch weiter in sie hinein schob und sie dehnte. Dazu passte auch ihr etwas angespannt wirkender Mund, den sie zu einem schmalen Schlitz presste und sich so ganz offensichtlich auf die Lippen biss.
Wir betraten den Laden und wurden von Heike mit einem »Guten Tag, kann ich Ihnen helfen« begrüßt. Nun erst sah sie auf und erkannte uns. Sie kam direkt auf mich zu und umarmte mich, noch bevor sie mich an den Schultern faste, die Arme ausstreckte und mich ansah. »Du siehst toll aus«, sagte sie begeistert und umarmte mich noch einmal, bevor sie auch Gertrud umarmte.
»So lange waren wir doch gar nicht weg«, sagte ich, da ich mich über Heikes Verhalten ziemlich wunderte.
Heike sah mich an und stieß einen lauten Freudenschrei aus. »Du kannst ja sprechen und du hast eine tolle Stimme. Da hat Gertrud sich bestimmt gleich noch mal in dich verliebt«, sagte sie freudig. »Du warst fast acht Wochen weg. Und Gertrud haben wir in dieser Zeit auch kaum gesehen. Sie war ja die meiste Zeit über bei dir.«
Ich sah fragend zu Gertrud, die bestätigend ...
... nickte. »Du warst zwar nicht wach aber ich konnte dich doch nicht alleine lassen«, sagte sie und drehte den Kopf etwas zur Seite. Ich ging zu ihr, legte die Arme um sie und lehnte mich bei ihr an. »Danke«, flüsterte ich leise.
»Und wer ist das?«, wollte Heike wissen und deutete zu Julia.
»Das erklären wir gleich, aber hol erst mal Erika aus dem Schaufenster und ruf Ingrid, damit wir nicht alles dreimal erzählen müssen.
»Ingrid kann nicht, die hat einen Kunden und ich werd nen Teufel tun, 1706 aus dem Schaufenster zu holen, das soll Ingrid nachher machen. Ich mische mich in ihre Strafen sicher nicht ein«, erklärte Heike breit grinsend.
»Was hat sie denn angestellt?«, wollte Gertrud wissen.
»Sie ist bei einem Kunden von Ingrid so laut gekommen, daß ich es noch im Laden gehört habe«, sagte Heike und fing an zu lachen. »Der dachte natürlich, sie wäre eine Sexpuppe und hat sich tierisch erschrocken«, fügte sie hinzu, nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte.
Nun mussten auch Gertrud und ich lachen.
Julia, die das natürlich mit angehört hatte, sah uns nun etwas ängstlich an und trat einen Schritt zurück.
Gertrud, die Julias Reaktion bemerkt hatte, sagte: »Keine Angst, sowas betrifft dich nicht. Zu deiner Information, das hier ist nicht nur ein Sexshop. Wir betreiben hier auch ein Dominastudio und Heike, Ingrid und ich haben deshalb regelmäßig unsere Kunden hier. Und 1706 hat zugestimmt, auch mit den Kunden zu arbeiten, aber eben als Sexpuppe. Und Veronika ...