Thao 11
Datum: 09.01.2019,
Kategorien:
BDSM
Autor: bySena78
... bekommt den hinten rechts. Dort ist es am ruhigsten."
Er führte seine Gäste hin und stellte ihre Gläser auf einen kleinen Kneipentisch. Dann nahm er die Untersetzer an sich und verteilte neue.
„Ihr seid eingeladen!"
Thao grinste zu Xena hinüber, die wütend zurück starrte.
„Boah! Scheiße, hast du ein Glück!"
Karl blickte Xena nachdenklich an und dachte an Amelie.
„Du hast kein Problem mit dicken Menschen, oder?"
Xena sah erstaunt zu ihm hinunter.
„Sag mal, was denkst du eigentlich von mir?"
Der Junge hielt ihrem Blick stand.
„Genau das ist ja mein Problem, ich kenne dich ja kaum."
Die Domina musterte ihn, sie nahm ihm seine Frage übel.
„Nein ich habe kein Problem mit etwas fülligen Menschen, genauso wenig, wie mit dürren."
Karl stieg die Röte ins Gesicht.
„Und jetzt mach mich ja nicht weiter blöd an, sonst suche ich mir einen anderen Partner!"
Thao zog ihre Lederjacke aus und sah immer wieder zu ihrem Freund hinüber. Sie machte sich immer noch Sorgen. Der Abend musste Spaß machen, dann war viel für sie beide gewonnen.
„Hängst du meine bitte auch auf?"
Das Punkermädchen nahm auch Xenas Jacke und hing sie neben ihre. Die Domina trug ein enges, schulterfreies Top, nur ihre Handschuhe blieben dort, wo sie waren.
„Das schaut geil aus!"
Xena lächelte.
„Warum ziehst du dir nicht auch mal so was an? Würde dir doch stehen!"
Thao runzelte die Stirn.
„Kommerz? Nee danke."
„Danke, dass Ihr gewartet habt und hergekommen ...
... seid. Ich habe mich so auf Euch gefreut."
Amelie musterte neugierig die große Frau und gab ihr schließlich lachend die Hand.
„Ich bin die Amelie!", flötete sie.
Die ganz in schwarz gekleidete Frau lächelte zu dem vollschlanken Mädchen hinunter.
„Xena! Wie du heißt, konnte ich vorhin ja kaum überhören."
Dann waren Thao und Karl an der Reihe und mussten die Umarmungen und Küsse ihrer Freundin über sich ergehen lassen.
„Du tust mir leid, Karl. So allein mit drei Frauen. Konnte Simon nicht?"
Karl war überrascht. Er wusste nicht, dass Amelie seinen Freund kannte.
„Er ist krank im Moment und zu Hause."
Das Mädchen reagierte bestürzt.
„Das ist traurig. Ist es etwas Schlimmes?"
Karl wollte ihr den Abend nicht verderben und schwächte ab.
„Er ist auf dem Weg der Besserung."
Amelie war ganz aufgeregt.
„Bestelle ihm schöne Grüße! Wir haben uns mal in der Aula unterhalten, er war richtig nett."
„Wollen wir jetzt spielen?"
Thao wurde ungeduldig. Amelie lachte.
„Klar! Nehmt euch schon mal einen Queue!"
Karl nickte, während Thao und Xena nicht wussten, was sie meinte.
„Was für ein Ding?"
Karl grinste und reichte der großen Frau einen der langen Stäbe.
„Ach so! Die Stöcke!"
Thao lachte.
„Das wird so doof."
Amelie und Karl dagegen fingen an zu fachsimpeln.
„Wir spielen Standard, okay?"
Der Junge nickte.
„Lass! Ich baue schon auf."
Er nahm ein Kunststoffdreieck unter dem Tisch hervor und ordnete Kugeln hinein, ...